DW-Einführung Anne Wendler 6.6.25
Wohlwollen und Zuneigung prägten die Verabschiedung von Andreas Harder und die Einführung von Anne Wendler als Geschäftsführer des Diakonieverbands Hochrhein.
20 Jahre lang hatte Andres Harder für die Diakonie gearbeitet. Anne Wendler kam als Erzieherin zur Diakonie am Hochrhein, machte Fortbildungen und Karriere bei uns. Und sie setzte sich im Jahr 2024 bei der Suche für eine Nachfolgerregelung für Andreas Harder gegen Mitbewerber von außerhalb durch.
Gottesdienst
Dekan Markus Wagenbach leitete den Gottesdienst zur Verabschiedung und zur Einführung. Mit ihm wirkten Diakon Jürgen Bendig, Vorsitzender des Aufsichtsrats des Diakonieverbands Hochrhein, und Pfarrer Matthias Hasenbrink, Bezirksdiakoniepfarrer für den Kirchenbezirk Hochrhein. Lesung und Predigt beschäftigten sich mit grundlegenden Texten im Matthäus-Evangelium und in der Apostelgeschichte, die Grundgedanken zur christlichen Diakonie anschaulich machen. Wagenbach zollte in der Predigt hohen Respekt vor der Erfahrung, vor Wissen und Erfolg in ihrer Arbeit der beiden Führungspersonen. Andreas Harder verabschiedet sich nun aus dem aktiven und verantwortlichen Dienst für die Diakonie, während Anne Wendler eine neue Verantwortung übernimmt.
Pfarrer Matthias Hasenbrink würdigte in einer kurzen Ansprache Andreas Harder, der in seiner humorvollen Art und seiner guten Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren zum Freund geworden war. Gemeinsam segneten die drei Theologen Harder für seine Zukunft und entpflichteten ihn von seinem Dienst.
Hasenbrink sprach dann Frau Wendler als "Liebe Anne" an, die erste Frau, die die Leitung der Diakonie am Hochrhein übernimmt und sich von der Erzieherin mit vielen Fortbildungen zum Mitglied der Geschäftsführung entwickelt habe. Für die verantwortliche Geschäftsführerin sei sie die "richtige Wahl" gewesen.
Viele fröhliche Lieder begleitete Bezirkskantor Matthias Flierl an der Orgel und erhielt eine lang andauernden Applaus.
Apèro und Grußworte
Hasenbrink lud die Versammlung zum Apéro ein, der u.a. von Einrichtungen der Diakonie vorbereitet war.
Die Band HaRiBo, gebildet aus den jeweiligen Leitern der Diakonie (Harder), der Caritas (Riegraf) und der AWO (Bomans) rief dann zurück in den Kirchenraum, in vielen sehr wertschätzenden Grußworten wurde Andreas Harder für die gute Zusammenarbeit gedankt und Anne Wendler Freude und Erfolg bei ihrer neuen Aufgabe gewünscht. Moderiert von Jürgen Bendig sprachen Vertreter vom Landratsamt, von der Stadt Waldshut-Tiengen, von der Gemeinde Lauchringen (dort befindet sich das Familienzentrum der Diakonie), vom Diakonischen Werk Baden in Karlsruhe, von der Diakonie im Markgräflerland, von der Kirchengemeinde Waldshut, von der Caritas und von der Mitarbeitervertretung der Diakonie Hochrhein.
Zwischendurch spielte die Band HaRiBo, mehrfach auf besonderen Wunsch von Harder, Liebeslieder für seine Ehefrau.
S. unten Bilder vom Gottesdienst und den Grußworten






