Martina Dinner wiedergewählt

Bezirkssynode am 21.3.2025 in der Versöhnungskirche in Waldshut

Martina Dinner wurde erneut als Schuldekanin von der Bezirkssynode in der Versöhnungskirche in Waldshut gewählt. Der Vorsitzende der Bezirkssynode, Felix Lohrer, der Prälat für Südbaden Dr. Marc Witzenbacher und der Oberkirchenrat Wolfgang Schmidt gratulierten ihr herzlich.

Wahlsynode 2025 - Wiederwahl der Schuldekanin Martina Dinner
Schuldekanin Martina Dinner
Die Amtszeit von Schuldekanin Martina Dinner läuft in Kürze ab, für eine Wiederwahl kandidierte sie erneut. Einstimmig bei einer Enthaltung gaben ihr die Synodalen und die Vertreterinnen und Vertreter der Religionslehrer ihre Stimme. Der Vorsitzende der Bezirkssynode, Felix Lohrer, der Prälat für Südbaden Dr. Marc Witzenbacher und der Oberkirchenrat Wolfgang Schmidt gratulierten ihr herzlich.
Der Wiederwahl waren mehrere Anhörungen (Bezirkskirchenrat, Konvent der Religionslehrer/innen) vorausgegangen, daraufhin hat die Landesbischöfin Prof. Dr. Heike Springhart die Wiederwahl empfohlen. Den Wahlvorschlag begründete Oberkirchenrat Wolfgang Schmidt mit dem besonderen Engagement und der Kreativität von Martina Dinner. Sie habe bei ihrer Arbeit sehr gute Erfolge erzielt, und man könne weitere segensreiche Arbeit erwarten.
Ablauf der Synode
Felix Lohrer als Vorsitzender der Bezirkssynode begrüßte die Anwesenden und lud zum Gottesdienst mit Abendmahl ein. Den Gottesdienst leitete Dekan Markus Wagenbach, die Predigt hielt Prälat Marc Witzenbacher.
Jugendbus
Danach gab es eine Pause für einen kleinen Imbiss mit Gelegenheit, den Bus für die Jugendarbeit, geparkt vor dem Dekanat, zu besichtigen. Mehr dazu kann man im Bericht im Archiv Aktuell-Meldungen: „Wie tickt die Generation Z?“ Miss Germany in der Kadelburger Bergkirche vom 21.01.2024 nachlesen.
Wahlakt
Nach der Pause wurde die Synode von Felix Lohrer eröffnet. Martina Dinner stellte sich ausführlich vor, obwohl man sie ja schon seit mehr als 14 Jahren kennt, wie sie anmerkte. Sie betonte ihren Wunsch, sich weiterhin für guten Religionsunterricht, Erwachsenenbildung und eingespielte Teams mit aller Kraft einsetzen zu dürfen. Als Ziel ihrer Arbeit betonte sie die Vermittlung von religiöser Sprachfähigkeit. Die Menschen sollen die Botschaft von Jesus Christus entdecken, so dass sie Strahlkraft hat für ihr Leben und hin zu den Menschen, die um sie sind. Entscheidend für die weitere Entwicklung der Kirchen sei: „Wir geben Zeugnis von der Hoffnung, die in uns ist.“
Die geheime Wahl ergab eine einstimmige Zustimmung zum Wahlvorschlag bei einer Enthaltung.
Information und neue Personen
Nach dem Wahlakt stellte Karl-Wilhelm Frommeyer die positiven Erfahrungen mit der Kirchenapp „Churchpool“ vor. Die Anbindung an Webseiten, die mit LUKAS, einem Webbaukasten, erstellt wurden, führt zur Vermeidung von Doppelarbeit und zu einem attraktiven Auftritt der Kirchengemeinde oder des Kooperationsraums auf dem Smartphone für Mitglieder und Interessierte.
Beim Diakonieverband Hochrhein ist der Generationswechsel in der Führung gelungen. Als Nachfolgerin für den Ende Juni in den Ruhestand wechselnden Andreas Harder wählte die Verbandsversammlung im Januar Frau Anne Wendler (Bericht im Archiv der Aktuell-Meldungen unter Neue Geschäftsführerin DW-Verband vom 22.1.2015). Frau Wendler stellte sich der Synode vor und berichtete, sie sei selbst als pädagogische Fachkraft zum Diakonieverband gekommen, besuchte Fortbildungen und übernahm Führungsaufgaben, ab Juli dann die Geschäftsführung.
Neu ist für das evangelische Profil in Kitas Herr Diakon Tarik Bechtold auch für den Kirchenbezirk Hochrhein zuständig. In einer flotten und lebhaften Präsentation stellte er die Schwerpunkte des evangelischen Profils vor und erhielt großen Beifall.
 
Ein Segen von Martina Dinner beschloss die Synode.